PIERCING FAQ: HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

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Wie bekommt man einen Termin?

Grundsätzlich bekommt man einen Termin online über unseren Reiter "Termin buchen". In bestimmten Fällen sollte zuerst ein Beratungstermin vereinbart werden, da einige Piercings nicht bei jedem anatomisch umsetzbar sind und die Stelle erstmal im Studio untersucht werden muss. Falls Du Dir unsicher bist, ruf uns einfach kurz an, bevor Du eine Buchung vornimmst.

Was soll ich vor meinem Termin beachten?

Am besten gut ausgeschlafen und satt kommen; auf keinen Fall unter Drogen- oder Alkoholeinfluß; auf blutverdünnende Medikamente (z.B. Aspirin) bitte 3 Tage vor dem Termin verzichten. Wenn Du unter akuten Krankheiten leidest, sollte der Termin lieber verschoben werden: kurier Dich erstmal vernünftig aus, damit Dein Körper nicht überlastet wird. Wenn Du einen Urlaub am Strand oder im Skigebiet in weniger als 6 Wochen nach dem Piercingtermin planst, sollte der Termin auch verschoben werden.

Wie lange dauert das Piercen bzw. wie viel Zeit muss ich für den Termin planen?

Plane bitte immer ca. 45 Minuten für Deinen Piercingtermin ein: diese Zeit enthält ein Vorgespräch, das Piercen selbst und noch eine mündliche Pflegeanweisung. Beachte bitte, dass für Intimpiercings sowie symmetrischen Projekte (z.B. mehrere Surface Piercings oder Dermal Anchors, Paired Nostrils, High Nostrils) mehr Zeit eingeplant werden muss, zumindest 1 Stunde.


Wie kann ich bei Euch bezahlen?

Die Bezahlung kann bar, sowie mit EC- und Kreditkarte erfolgen. Kontaktlose Zahlung per Handy, Uhr oder NFC Chip sind auch möglich.

Ist das Studio barrierefrei?

Das Studio befindet sich im Erdgeschoss. Die Eingangstür ist 90 cm breit. Es gibt eine 6cm hohe Stufe. Die Türen zu den Piercingräumen haben eine Breite von 80cm. Unter dem Reiter "Das Studio" haben wir alle weiteren Eckdaten über die Räumlichkeiten aufgeführt.

Ich bin mir unsicher ob es meinem Piercing gut geht... was tun?

Folgende Dinge sind vollkommen normal und sollten Dir kein Unbehagen bereiten. Natürlich immer vorausgesetzt genannte Symptome halten nicht länger als drei bis fünf Tage an. Nach dem Piercen kann:

  • die gepiercte Körperstelle anschwellen (Kühlung hilft);
  • die Wunde brennen und/oder leicht schmerzen;
  • es zu leichten Blutungen kommen;
  • Flüssigkeit aus der Wunde austreten (kein Eiter!);
  • es sich so anfühlen als ob Dein Piercing „Höhen und Tiefen“ hat – eben fühlte es sich abgeheilt an, dann wieder nicht;
  • es für Dich ungeahnte Einschränkungen geben, weil bestimmte Bewegungen für Dich unangenehm sind.
  • Rötungen, kleinere blaue Flecken und Schwellung sind normal, aber kein ernstzunehmendes Problem und verschwinden zeitnah.

Sofort mit uns Kontakt aufnehmen, wenn:

  • Du das Pflegemittel nicht verträgst (erhöhter Juckreiz, Brennen oder Ausschlag);
  • sich allergische Reaktionen zeigen (die Wunde heilt nicht, im Gegenteil, es fühlt sich zunehmend unangenehm an, nässt, blutet oder eitert, evtl. kommt es zum Ausschlag rund um die Wunde);
  • sich das Piercing entzündet hat: die Stelle pocht und fühlt sich warm an, Du hast Fieber, Eiter kommt aus dem Stichkanal / unter dem Aufsatz hervor.

Bitte keine Selbstdiagnosen erstellen, nicht googeln oder bei den Freunden einen Rat holen  –  melde Dich bei uns sofort, wenn Dir etwas komisch vorkommt. Bitte den Schmuck ohne Rücksprache auf keinen Fall selbst entfernen!

 

Grundsätzlich gilt immer: fühlst Du Dich unsicher, frag uns!

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Kann ich mir ein Piercing stechen lassen, wenn ich schwanger oder in der Stillzeit bin?

Schwangere Personen können sich leider nicht piercen lassen. Ein Piercing ist ein kosmetischer Eingriff, bei dem immer das Risiko einer Infektion besteht.  Das stellt ein unnötiges Risiko für die schwangere Person/das Elternteil und das Kind dar. Außerdem ist das Piercen mit den Schmerzen verbunden, welche eventuell als ein Stressfaktor die Wehen auslösen können. Wir empfehlen etwa 6 Monate nach der Schwangerschaft abzuwarten, bis Ihr Euch piercen lasst, damit sich Eure Hormonlevel wieder stabilisieren können. 

 

Wenn Ihr ein Piercing während der Stillzeit stechen lassen möchtet, sehen wir das grundsätzlich nicht als Tabu. Allerdings gibt es dabei einige Punkte, welche man sich im Voraus überlegen sollte. Bei uns wird jedes Piercing unter sterilen Umständen durchgeführt und wir achten sehr darauf, dass die Prozedur so sicher wie möglich verläuft. Ein frisches Piercing stellt aber eine offene Wunde dar,  und somit ist das Infektionsrisiko in den ersten 6 Wochen nach der Prozedur trotzdem nicht ausgeschlossen. Sollte es zu einer Infektion der gepiercten Stelle kommen, so müsstet Ihr eventuell in einem Worst-Case-Szenario Euch an das medizinische Fachpersonal wenden und ggf. Medikamente einnehmen, welche eventuell zum Abbruch der Stillzeit führen könnten. Wir klären Euch selbstverständlich vor Ort darüber auf, wie man eine Infizierung am besten versucht zu vermeiden, möchten allerdings Euch alle Informationen über potenzielle Risiken zur Verfügung stellen. 

Wenn Ihr Brustwarzenpiercings haben möchtet, solltet Ihr das auf jeden Fall nach dem Abstillen erst planen und zusätzlich noch 1-2 Monate nach dem Ende der Stillzeit warten.

Kann ich mir ein Intimpiercing stechen lassen, wenn ich meine Periode habe?

Ja, das ist für uns gar kein Problem. Ihr solltet in dem Fall aber bitte einen Tampon oder eine Menstruationstasse bzw. Menstruationsscheibe zum Termin tragen. Es könnte allerdings sein, dass Eure Schmerzempfindlichkeit ein bisschen erhöht ist, wenn Ihr eure Periode habt. 


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